Aktuelles:

 

Oktober 2021

 

Bergsteigen im Rofangebirge
15 TeilnehmerInnen folgten der Einladung der beiden Mariannen auf die Gufferthütte.
Vom Parkplatz Siebenhütten bei Wildbad Kreuth ging es bei traumhaftem Bergwetter zuerst auf steilem, seilversichertem Steig durch die wildromantische Große Wolfsschlucht. Nach einer kurzen Rast ging es weiter über schmale, teils stark verwurzelte Pfade den Blaubergkamm entlang mit mehreren kleinen Gipfeln wie Blaubergkopf und Karspitz zur Halserspitze auf 1861 m. Der Rundumblick in die umliegende und fernere Bergwelt war zu jeder Zeit möglich und grandios. Nach einer weiteren Stärkung ging es steil bergab und über moorige Wiesen zur Gufferthütte auf 1475 m.
Dort erwartete die WanderInnen eine sonnige Terrasse und später, nach Bezug des Lagers, ein köstliches Abendessen. Bei einem Ratsch mit Rotwein klang der wunderbare Tag aus.
Am nächsten Morgen stieg die Gruppe über die Bayer. Wildalm Richtung Halserspitze auf und wanderte auf einem Höhenweg entlang der Nordseite.
Der Abstieg führte durch den Wald und über den Weißenbachkopf zur Herzoglichen Fischzucht, wo man sich mit einer köstlichen Fischsemmel stärkte, bevor man die Heimfahrt antrat. Ein letztes Highlight war die Fahrt entlang des wunderschönen Tegernsees. Bericht u. Bild: Marianne Plank

 

September 2021

 

Die Adlerkopfüberschreitung
Die Familiengruppe unternahm Ende September mit 11 Kindern und 9 Erwachsenen eine Tour auf die drei Adlerköpfe im Seengebiet von Ruhpolding. Bei bestem Bergwetter erfolgte derer Aufstieg über einen sehr schmalen und steilen Weg, der zum Teil mit Seil gesichert war. Insgesamt dauerte der Aufstieg 3 Stunden. Nachdem die drei Gipfel überschritten waren, erfolgte der Abstieg über den Wanderweg und Forststraßen. Zum Schluss musste noch ein Bach durchquert werden. Wer keine nassen Schuhe bekommen wollte, musste die Schuhe ausziehen und durch das kalte Wasser warten. Nach dieser Erfrischung folgte noch eine zweite Abkühlung in der Eisdiele.
Bericht u. Bilder: Georg Motzet


Die Jugend im Zillertal
Nachdem wir letztes Jahr schon erfolgreich verschiedenste Boulder und Klettertouren erforscht haben, wurde es Zeit für eine Wiederholung um nichtgeschaffte „Hürden“ vom letzten Mal neu zu betrachten und diese zu erledigen. Mit Acht vom Kletter- und Boulderfieber gepackte Jugendliche ging es zum wiederholten Mal ins Zillertal. Am ersten Tag wurde gleichmal mit ordentlich Energie in neue Boulder bei der „Kaseler Alm“ durchgestartet. Nach einer verfrorenen Nacht trennten sich am zweiten Tag ein wenig die Interessen zwischen Bouldern und Klettern, wodurch sich die Boulderfreudigen auf den Weg machten, um sich mit den „Problembouldern“ vom Tag zuvor wieder vertraut zu machen und die Kletterfreudigen dafür die wunderschöne Landschaft bei den „Ewigen Jagdgründen“ von oben entdeckten. Am vorletzten Tag brachen dann alle wieder zusammen auf, um sich beim Bouldern entweder bekannten Hürden zu stellen oder um sich ein wenig von den Vortagen zu erholen und die anderen anzufeuern, wobei natürlich auch wieder neue Routen überwunden werden mussten. Jedoch ging dieser schöne Ausflug an Tag 4 schon wieder dem Ende zu, weswegen er mit einer schönen Runde Klettern abgeschlossen wurde. Das Fazit aus diesem Ausflug ? Wir kommen wieder, frisch erholt und wieder voller Energie um die nächste Herausforderung zu finden.                                                                                Bericht u. Bild: Sabrina Kaiser

 

 

Klettervergnügen rund um Bled
Sieben Teilnehmer verbrachten Mitte September vier herrliche Klettertage am Bleder See in Slowenien.
Am ersten Tag, gleich nach der Ankunft, wurde noch das kleine, aber feine Klettergebiet bei Nomenij besucht. An dem südseitig ausgerichteten Felsmassiv genossen die sechs Frauen und ein Mann, die ersten Kletterzüge bei bestem Wetter.
Und so sollte es auch an den folgenden Tagen weitergehen. Strahlender Sonnenschein, beste unterschiedlichste Felsstrukturen in allen Schwierigkeitsbereichen und eine große Auswahl an teils einsamen Klettergärten. Im „Wocheiner See“, am Fuße der höchsten slowenischen Erhebung, des Triglavs, konnte man nach den Kletterstrapazen des Tages noch genüsslich eine Runde schwimmen.                                                                                                                              Bericht u. Bild: Anita Kain

 

August 2021

 

Seniorentour auf den Loser
Die für das Vorjahr geplante Tour in die westliche Steiermark auf den vielbesuchten Loser konnte nun bei strahlendem Sonnenschein nachgeholt werden. Per Reisebus ging es durch das Salzkammergut, in Altaussee auf der mautpflichtigen gut ausgebauten Loserpanoramastraße zum Großparkplatz der Loseralm auf 1.600 m. Der Rundkurs führte die Mehrzahl der Teilnehmer entlang dem malerischen 270 m langen Augstsee in eine Karmulde, hier galt es einige Felsstufen zu überwinden und durch eine Rinne zu kraxeln um danach durch das berühmte „Loserfenster“ zu schauen. Auf einem mit Latschen bewachsenen Hang wanderte man weiter zum Sender und der Bergwachthütte auf den ersten Gipfel des Massivs, dem Hochanger mit 1.837 m. Anschließend stieg man in einen mit Latschen bewachsenen Sattel ab. Der nun wieder ansteigende Pfad führte zum großen Kreuz des Losergipfels , 1.838 m. Von dort oben bot sich der Blick auf den tief im Tal liegenden Altausseer See, sowie in einer phantastischen Rundsicht, von Ost nach West: Totes Gebirge,  Dachstein mit Gletschern und Gosaukamm. Nach der Gipfelrast ging es zunächst in den Sattel zurück, weiter durch das Hochtal des Loserbodens, in dem sich zahlreiche Dolinen öffnen, teilweise auf schmalen Gesteinsabsätzen abwärts. Zum Abschluss wanderte man nochmals 100 Höhenmeter aufwärts zum Ausgangspunkt.
Die 16-köpfige Gruppe der „Genusswanderer“ bewegte sich zunächst auf die östlich gelegene  Bräuningalm und konnte eine besonders markante Felsformation bewundern. Anschließend bestiegen sie den Greimuthsattel mit ebenfalls bester Aussicht, z.B. auf den Schafberg und den Wolfgangsee. Sie umrundeten somit den Atterkogel und bewältigten 250 Höhenmeter in dem nicht immer einfachen Gelände. Beim Rückweg entlang des Augstsees nahmen einzelne Teilnehmerinnen noch ein erfrischendes Bad, bevor sie sich mit allen Bergfreunden auf der Terrasse des Bergrestaurants zum gemütlichen Teil wieder trafen.  Alle 44 Teilnehmer freuten sich, den Loser kenngelernt (bzw. überschritten) zu haben und waren sich einig, dass das Wort „Paradeberg“ angemessen ist.                                                                                               Bericht: Robert Hesse, Bild: A. Zehntner

 

 

Familiengruppenausflug zur Sesvenna Hütte in Südtirol
Neun Erwachsene mit elf Mädchen und Jungs der AV-Sektion Trostberg verbrachten vier herrliche Tage auf der Schutzhütte Sesvenna. Nach eineinhalb Stunden Aufstieg erreichte die Gruppe die malerisch gelegene Schutzhütte des Alpenvereins Südtirol, auf 2256 m. Nach kurzer Rast, in mitten von geschäftigen Murmeltieren, wanderte die Gruppe noch an den Sesvennasee. Am Tag zwei ging es bei herrlichem Wetter, vorbei an Sesvenna- und Furkelsee, auf den Schadler 2938 m. Von hieraus hat man einen herrlichen Blick auf den Piz Sesvenna mit 3204 m und seinen Gletscher. Neben den Bergsteigern, genoss nur wenige Meter unterhalb auch eine ganze Gruppe Steinböcke die Ruhe und die Sonne. Am dritten Tag durchwanderte die Gruppe die imposante Uinaschlucht im schweizerischen Unterengadin. Nach einem weiteren lustigen Hüttenabend, etwas Schlaf und einem leckeren Frühstück ging es leider auch schon wieder talwärts und nach einem kurzen Aufenthalt in dem Örtchen Mals auf ein verdientes Gelato, frisch getestet wieder nach Hause.                                                                                        Bericht u. Bild: Maria Stiedl


Aostatal
Westalpen, der Traum jedes ambitionierteren Bergsteigers, hier sind die Gletscher größer, die Spalten breiter und die Grate schmaler als zu Hause in den Ostalpen. Deswegen ging`s auch für die Trostberger Jugend wieder dorthin. Sechs Tage lang Bergsteigen im Aostatal. Früh klingelt der Wecker am Abfahrtstag, aber daran würde sich auch die folgenden Tage nicht viel ändern, und weit ist der Weg, über Innsbruck, Mailand und Turin geht es in den Gran Paradiso Nationalpark. Drei Stunden marschieren wir auf das Rifugio Emanuelle, unsere Hütte für die nächsten zwei Nächte. Von hier starten drei verschieden Akklimatisationstouren, also ziehen wir in drei Seilschaften los, jeder mit seinem eigenen Ziel. Leider konnte aber nur der Gipfel des Tresenta erreicht werden, ein wirklich hässlicher Schotterhaufen, bei den anderen Gipfeln gaben Wetter und Verhältnisse leider nicht mehr her, dafür haben wir an drei verschiedenen Bergen die absolute Einsamkeit genossen. Pünktlich zu Mittag trafen wir alle wieder auf der Hütte ein und es wurde weiter mit der ein oder anderen Partie Bohnanza akklimatisiert.  Mehr lesen
Bericht u. Bild: Daniel Stadler


Senioren auf zwei Gipfeln oberhalb des Achensees – mit starker Beteiligung
Die Seniorengruppe konnte nun in dieser Saison ihre zweite Busfahrt durchführen.
Der größte Bus der zur Verfügung stand, mit 58 Teilnehmern voll besetzt, fuhr über die Inntal-Autobahn, die Bergstraße zum Achensee hinauf und weiter auf einer Mautstraße bis zur Gernalm. Von dort starteten die Teilnehmer zu einem Rundkurs auf teilweise steilem Steig, danach hatten sie eine lehmige Weide zu bewältigen, um dann den höchsten Punkt der Tour, den Güntenberg (1655 m) zu erreichen, mit herrlichen Blick auf die Ausläufer des Karwendelgebirges und auf das Rofangebirge. Nach einem Zwischenabstieg zur Güntenalm führte eine Almstrasse zum Feilkopf (1562 m), von dem der südliche Teil des Achensees zu bewundern war. Gleichzeitig bewegte sich ein Dutzend Genusswanderer vom Endpunkt der Wanderung direkt zur Feilalm, einige auch noch direkt auf den aussichtsreichen Feilkopf. Auf der unterhalb liegenden Feilalm konnten sich die Gruppen stärken, bevor alle auf einem Waldsteig zum Bus ins Gerntal abstiegen. Es war ein gelungener Ausflug, den Fredl Fuchs in bewährter Weise organsierte und der allen Freude bereitete.

Bericht: Robert Hesse, Bild: Schachner (aufgenommen am Feilkopf, im Hintergrund der Achensee)


Familientour zum Erlbergkopf
Bei sommerlichen Temperaturen machte sich die Familiengruppe mit elf Kindern im Alter von zwei bis neun Jahren und acht Erwachsenen am zweiten Ferienwochenende auf den Weg zum Schwarzenberg und zum Erlbergkopf. Nach einer kurzen Pause unterhalb der Vockalm suchten sich die Nachwuchsbergsteiger den Weg über einen Wiesenhang und durch den Wald auf den ersten Gipfel mit einer Höhe von 1126 m. Nach der wohlverdienten Gipfelrast und einer ausgiebigen Brotzeit war noch genug Zeit zum Spielen, bevor es weiterging auf den Gipfel des Erlbergkopfs mit 1134 m. Der Abstieg führte am Moosbach entlang, wo noch einmal Zeit war, am und im Wasser zu spielen, Staudämme zu bauen und die müden Füße zu kühlen. Danach machte sich die Gruppe auf den Rückweg zum Parkplatz, wo die Rundtour endete.                                                                                        Bericht u. Bild: Lisi Fuchs


Juli 2021


Panoramaberg Schmittenhöhe
Die Schmittenhöhe, der Hausberg über Zell am See ist schon seit Ende des 19. Jahrhunderts touristisch erschlossen und auch heutzutage ein lohnendes Ausflugsziel. Dorthin führte die erste Busfahrt dieser Saison der Seniorengruppe mit 38 Teilnehmern. Von der Bergstation der Sonnenalmbahn ging es gleich auf den Schrambachkopf (auch Sonnkogel genannt, 1858 m). Weiter gewandert wurde auf dem Panoramaweg „Höhenpromenade“ und den „Sissi-Rundweg“, vorbei an diversen Info-Möglichkeiten und der Elisabeth-Kapelle, auf die Schmittenhöhe (1965 m). Die Sicht auf dreißig weitgehend schneebedeckte Gipfel der Hohen Tauern, die höher als 3000 Meter sind, beeindruckte. Die acht „Genusswanderer“ der Gruppe verbrachten auf der Schmittenhöhe einen wunderbaren „Schlankltag“.
Alle anderen wanderten weiter, zunächst abwärts Richtung Westen auf dem „Pinzgauer-Spaziergang“ und dann als dritten Gipfel, auf den Kettingkopf (1865 m). Einige Teilnehmer bewegten sich noch ein wenig weiter Richtung Maurerkogel und entdeckten noch ein besonders großes Vorkommen von Wollgras. Nach einer Einkehr auf der Terrasse der Kettingalm musste man wieder zur Bergstation hinaufgehen. Die Gondelbahn „Transsexpress“ beförderte alle wohlbehalten 1000 Höhenmeter hinab ins Schmittental, wo der Bus zur Heimreise bereit stand.
Bericht: Robert Hesse, Bild: A. Zehntner


Rundtour zwischen dem Zahmen und dem Wilden
In einer aussichtsreichen Rundtour über den Feldberg zum Stripsenkopf konnte sowohl der Zahme als auch der Wilde Kaiser in seiner ganzen Pracht bestaunt werden. Die achtköpfige Wandergruppe der DAV Sektion Trostberg machte sich Ende Juli früh morgens los Richtung Kaiserbachtal in Tirol. Von dort ging es in der schwülen Morgensonne Richtung Feldberg (1813 m), auf dem eine ausgiebige Brotzeit eingenommen wurde. Mit Blick auf die großen Kalkwände des Wilden Kaisers auf der einen, sowie die Sicht auf den Zahmen Kaiser auf der anderen Seite, folgte der Weg weiter auf den Stripsenkopf (1807 m). Nach kurzer Rast im Gipfelpavillon mit Rundblick ins Tal und die umliegenden Gipfel, ging es nach insgesamt 1000 Hm schweißtreibenden Aufstieg nur noch bergab zur wohlverdienten Einkehr ins Stripsenjochhaus auf 1605 m. Gestärkt nach Kaspressknödel, Topfen und Kaiserschmarrn machte sich die Gruppe auf den Rückweg durch das Kaiserbachtal zum Parkplatz. Auf dem Abstieg durch die verschiedenen Vegetationszonen sorgte nur noch eine Gams auf einer Schutthalde für eine letzte kurze Pause. Die vielfältigen Ausblicke auf die Gipfel, die Einblicke in die Natur, sowie die interessanten Gespräche ließen die insgesamt 7-stündige Tagestour kurzweilig erscheinen.                                                                                                                                                                                                  Bericht u. Bilder: Olga Bobnew


MTB-Tour Dolomiten
Mitte Juli  startete früh morgens eine 9-köpfige Gruppe nach Lajen, zum Startpunkt der Tour. Von hier radelten die Biker im waldigen Gebiet auf Schotterwegen stets steil bergan über die Unterpulghütte und Ramitzler Schweige zum Tschatterliner-Sattel. Von hier wurde das Gelände teils unfahrbahr und die Biker und Bikerinnen schoben oder trugen ihr Radl bergauf. Als dieser Streckenabschnitt schweißtreibend bei der Heiligkreuzkapelle unterhalb des Ausserraschötzes erreicht war, wurden die AV-ler mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Nach einer kurzen Rollzeit war auch schon die Raschötzhütte erreicht, auf der übernachtet wurde. Nach einer Cappuccinopause wanderten die Teilnehmer noch auf den nahegelegenen Ausserraschötz, von dem eine grandiose Aussicht zum Sellastock, Lang- und Plattkofel, Geislerspitzen, Schlern, Seiser Alm, den etwas wolkenverhangenen Alpenhauptkamm und Marmolada genossen werden konnte. Gut ausgeschlafen und gestärkt radelte die Gruppe am nächsten Tag über den Grödner Höhenweg und dann vom Broglessattel auf einem 400-Höhenmeter-Trail zur Seccedabahn-Mittelstation hinab. Hier kamen so manche BikerInnen ins Schwärmen. Nach einem steilen Anstieg zogen die blütenreichen Almwiesen die Blicke auf sich. Noch eine Einkehr in einer der vielen Almen und Gasthöfe und dann ging es auf Schotterwegen nach St. Ulrich. Nachdem ein Teil des Poststeigs mit Schieben bewältigt war, radelte die Gruppe auf der Fahrtstraße hinauf zum Ausgangspunkt, wo die Biker und Bikerinnen mit herrlichen Eindrücken, Stolz und unfallfrei zurückkehrten.                                                                                                                  Bericht: Jürgen Gleisinger, Bild: Anita Kain


Zu Besuch am Schachenhaus

Die Wandergruppe der Sektion Trostberg fuhr mit dem Zug, unter Einhaltung der 3G-Vorschriften (g’woschn, g’strieglt, g’schneizt) von Bad Endorf nach Garmisch um zum Schachenhaus zu gehen. Das Schachenschloß war leider coronabedingt nicht zu besichtigen. Nach einer kurzen Busfahrt zum Skistadion ging die Tour los.
20 WanderInnen marschierten zur Partnachklamm und durch diese hindurch, wobei die wildrauschende türkisfarbene Partnach sehr beeindruckte. Bei Sonnenschein wanderte die Gruppe dann immer an der wildromantischen Partnach entlang bis zum Einstieg in den Reintalsteig. Nach einer kurzen Brotzeit ging es in Serpentinen steil bergan, immer gesäumt von einer vielfältigen Blumenpracht wie Storchschnabel, Enzian, Trollblumen und vielem mehr. Auch der Blick ins Reintal und die umliegenden Gipfel war grandios. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg kam die Gruppe am Nachmittag am Schachenhaus auf 1867 m an und stärkte sich mit kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen. Das Lager wurde bezogen und später das Abendessen in reicher Auswahl genossen. Bei einem Ratsch und Rotwein im „Salettl“ klang der wunderbare Tag aus.
Nach dem Frühstück wurde der Alpengarten mit Blumen und Gewächsen aus aller Welt besichtigt.
Zufrieden und beeindruckt ging die Gruppe über die Wettersteinalm und den Schützensteig nach Mittenwald zum Bahnhof. Auch diesen Weg säumten unzählige Blumenarten. Mit dem Zug ging es am späten Nachmittag zurück in die Heimat.                                                      Bericht u. Bild: Marianne Plank


Hochtourenwochenende der Jugend
In Vorbereitung auf die Hochtourenwoche im August im Aostatal nutzte die Trostberger Alpenvereinsjugend das erste Juliwochenende, um auf dem Gepatschgletscher nochmals zu üben.
Nach einer recht langen Fahrt ins Kaunertal und kurzen Materialproblemen ging es gleich hinauf zum Gepatschgletscher. Ein paar Schilder mit Jahreszahlen zeigten eindrucksvoll und erschreckend, wie stark der Gletscher in den letzten Jahren zurückging. Am Gletscher angekommen, stellte sich heraus, dass einer der Teilnehmer seine Steigeisen im Auto vergessen hat. Also hieß es, ein paar Extra-Höhenmeter zu machen. Wie heißt es so schön: „Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Füßen.“ Der Gletscherbruch stellte ein ideales Übungsgelände dar. Zunächst wurde das Gehen mit Steigeisen geübt, immerhin standen ein paar der Teilnehmer das erste Mal auf Steigeisen. Frontalzackentechnik, Vertikalzackentechnik, mit und ohne Pickel in verschiedenen Steilheiten -  alles wurde ausprobiert. Irgendwann packte alle der Ehrgeiz. Oscar Eckenstein wäre stolz gewesen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil war die Spaltenbergung. Am ersten Tag wurde die Spaltenbergung in der Dreierseilschaft über die lose Rolle geübt. Damit wurde jeder einmal aus der Gletscherspalte „befreit“. Dann ging es hinunter zum Gepatschhaus. Hier verbrachten wir noch einen gemütlichen Abend und konnten am nächsten Tag gut erholt ein zweites Mal zum Gletscher starten. Nun stand noch das Erlernen der Selbstrettung auf dem Plan. Das ist vor allem in kleinen Seilschaften wichtig. Aber auch die Selbstrettung stellte die Gruppe vor keine größeren Herausforderungen. Aber man merkte, dass ein gutes Seilhandling nicht nur beim Klettern wichtig und hilfreich ist. Es macht einem auch auf dem Gletscher das Leben um einiges leichter. Nach ein paar weiteren Steigeisenübungen ging es am Nachmittag dann wieder hinunter zu den Autos und der lange Heimweg wurde angetreten. Somit sind nun alle bestens gerüstet für die weiteren Hochtouren. Das Aostatal kann kommen.
Bericht u. Bild: Anna Stadler


Bike & hike im Kaisergebirge
Fünf Mitglieder des Trostberger Alpenvereins starteten mit dem Bergradl von Kufstein (500 m). Die Restbewölkung, resultierend aus den nächtlichen Niederschlägen, sorgte für eine eher klamme Atmosphäre. Gottseidank ging es gleich zackig bergan auf einer Forststraße, welche im Winter als Rodelbahn genutzt wird. Bis zum Aschenbrennerhaus lässt die Steigung nicht nach. Der Name Aschenbrenner ist den Trostbergern hinlänglich bekannt von der Nanga-Parbat-Expedition 1934 unter der Leitung von Willy Merkl. Aschenbrenner und Schneider überlebten damals das Schnee-Inferno. Über das Brentenjoch radelten die Trostberger in beständigem Auf und Ab zur Kaindlhütte (1.280 m). Zu Fuß ging es zum Widauersteig in der Nordseite des Scheffauers (2.111 m). Die Sonne setzte sich mehr und mehr durch. Die Gipfelschau war jedoch eingeschränkt, weil alle höheren Gipfel in Wolken steckten. Über den Widauersteig ging es auch wieder zurück. Der Steig ist frisch saniert und immer wieder mit Drahtseilen gesichert. Nichtsdestotrotz ist hier der schwindelfreie, trittsichere Bergsteiger gefordert. An einigen Stellen ist Stürzen keinesfalls erlaubt. Kaffee und Kuchen auf der Terrasse der Kaindlhütte füllten die Speicher wieder auf. In flotter Fahrt ging es talwärts, bis ein kurzer, knackiger Anstieg zum Brentenjoch die mentale Stärke der Trostberger noch einmal auf die Probe stellte. Über einen Trail inmitten einer Skipiste erreichte die Gruppe die Duxer Alm, von der ein weiterer Trail mit interessanten Kehren Richtung Sparchen, der Talstation des reaktivierten Kaiserlifts, führt. Die nicht mehr ganz jugendlichen Teilnehmer steckten die annähernd 2.000 Höhenmeter erstaunlich gut weg.                                                                                                                                   Text und Bilder: Armin Kain


Senioren 4 Tage im Bayerischen Wald

Wanderbegleiter Günter Altinger gab den Teilnehmern über die Vielfalt in der größten Waldlandschaft Mitteleuropas interessante Einblicke.
Am Ankunftstag wanderten die 13 Teilnehmer von der Unterkunft aus bei 28° C und hoher Luftfeuchtigkeit hinunter in die Buchberger Leite, die angenehmere Temperaturen spendete, in eine beeindruckende Schluchtlandschaft. Die Wanderung durch diese wildromantische Schlucht, mit Moos überzogenen Gesteinsformationen und Pfahlfelswänden wurde ausgezeichnet als eines der schönsten Geotope Bayerns. Der Wechsel zur anderen Seite der Leite geht über eine Hängebrücke, erstellt 1952, die als Arbeitswegverkürzung zum Carbitwerk diente. Heute werden synthetische Schmucksteine produziert.
Am nächsten Tag wurde bei etwas kühleren Temperaturen der Siebensteinkopf erwandert. Der Besuch des Freilichtmuseums Finsterau, eines Baumwipfelpfades anstatt der Besteigung des Lusens und einige weitere interessante Unternehmungen dienten bei der schlechten Witterung als lohnendes Alternativprogramm.                                                                                                                                                             Bericht u. Bilder: Günter Altinger


"Von der Halle an den Fels"
Ein erstes Kennenlernen in der Trostberger Halle mit viel Theorie und etwas Praxis war am Freitagabend für die beiden Teilnehmerinnen angesagt. Nach fast vier Stunden fühlten wir uns gut vorbereitet für den nächsten Tag am Fels.
Um acht Uhr starteten wir in Richtung Zellerwand, an der trotz bester Bedingungen erstaunlich wenig los war. So konnten wir gleich in den einfachen Routen das Gelernte vom Vortag wiederholen und vertiefen. Dabei hatten die beiden Teilnehmerinnen eine Eins-zu-eins Betreuung, sodass wir mittags auch schon in einen anderen Sektor mit schwereren Routen wechseln konnten. Da die Beiden sehr schnell das Gelernte umsetzen konnten und immer selbstständiger kletterten, war auch für die Trainer Zeit, die eine oder andere Route zu genießen.
Eine gemütliche Einkehr in einem Biergarten war der gelungene Abschluss von einem schönen Kletterkurs, der ein Geburtstagsgeschenk für eine der Teilnehmerinnen war.
Bericht: Daniel Hartl, Bilder: Daniel Hartl u. Hubertus Huber


„Abenteuer pur“
Endlich wieder ins Abenteuer durften 10 Jugendliche des DAV Trostberg und ihre Betreuer.
Fast unerwartet aber voller Vorfreude startete die Gruppe am Freitagnachmittag nach Weißbach bei Lofer. Da die Gruppe bereits zum dritten Mal sein Quartier auf der Ferienwiese Weißbach aufschlug, war das Gelände allen schon bestens bekannt. Schnell richteten sich alle in ihren gemütlichen Tipis ein und los ging es zum Fußball. Erst als der Ball im Dunklen nicht mehr zu finden war, kehrten alle hungrig zurück zum Abendessen. Um nach einer kurzen Nacht schnell wieder fit zu werden, ging's gleich morgens auf zum Canyoning. Aus luftigen Höhen wurde hier gerutscht, gesprungen und abgeseilt.“Adrenalin Pur!“
An der Ferienwiese wurde in der noch wirklich kalten Saalach gebadet, viel Fußball und Volleyball gespielt, gechillt, geratscht, gegrillt und vieles mehr.
Trotz einer zweiten kurzen Nacht ging es am Sonntag noch zu Fuß auf die Hochalm zum Mittagessen. Und wie lecker schmeckte da der Kaiserschmarrn, die Würstel und die Kaspressknödel. Ein gelungenes Gemeinschaftserlebnis nach langer Entbehrung.                                                                                                   Bericht u. Bild: Maria Stiedl


Juni 2021


„Radln dahoam“
Bei noch kühlen Temperaturen starteten am Sonntag die Teilnehmer von Trostberg aus auf Feldwegen über Oberbuch und Tyrlaching, auf dem Radweg nach Kirchweidach. Entlang an bunt blühenden Feldern weiter nach Halsbach zur Panoramastation Alpenblick. Nach einem Abstecher zur Waldbühne erfreuten Rundblicke über das Salzachtal entlang des Plattenberges nach Asten.

Die Tour führte weiter zum Rainbichel, der höchsten Erhebung im Lkr. AÖ. Dieser bot nochmals einen einzigartigen Rundblick, der zum Verweilen einlud. Mit Aussicht auf einen herrlich kühlen Biergarten begab man sich auf die letzte Etappe, um abseits der Straßen den Biergarten in Purkering zu erreichen. Mit zahllosen Bergpanoramablicken auch unterwegs, kann man diese Radtour durchaus als  Genußtour bezeichnen, die zudem direkt vor der Haustür liegt!                                                         Bericht u. Bild: Gaby Wiblishauser


Blumentour mit schönen Ausblicken
Die Wandergruppe der Sektion Trostberg wählte das Schönfeldjoch als erstes Wanderziel in 2021. Nach ca. 1 stündiger Fahrt zum Ursprungpass gingen die 15 WanderInnen bei Hitze und Sonnenschein zunächst über eine steile Wiese, dann durch Wald und später über freies Bergwiesengelände zum Heimkehrerkreuz (1690 m), von dort zum Schönfeldjoch (1716 m), weiter zur Wildenkaralm und schließlich über die Schönfeldalm zurück zum Parkplatz. Der Weg verwöhnte mit weiten Ausblicken und einer wahren Blumenpracht: Enziane, Schusternagerl, Knabenkraut, weiße Waldvögelein, Silberwurz und viele andere Arten säumten den Wegesrand. Oberhalb der Karalmen legten die Wanderer eine kleine Mitttagsrast ein. Nach ca. 6 Stunden Gehzeit war der Ausgangspunkt wieder erreicht. Ein kühles Fußbad im Bach rundete den wunderschönen Tag ab.                                                   Bericht u. Bild: Petra Herbst


Ausschwitzen auf dem Zeppezauerhaus
Nach ewiger Coronazwangspause können nicht mal die heißen Temperaturen von über 30°C, die Alpenvereinsjugend aufhalten, um endlich wieder gemeinsam eine Tour zu unternehmen. Unser Ziel war das Zeppezauerhaus unterhalb des Salzburger Hochthrons am Untersberg gelegen. Von Marktschellenberg gings in der prallen Sommerhitze, zuerst durch den Wald und anschließend unterhalb der Südwand zum Dopplersteig, wo uns unzählige Stufen, auf die Hochebene des Untersbergs bringen. Zum Glück lagen einige Schneefelder auf dem Weg, die für willkommene Abwechslung sorgten. Auf der Hütte wurden wir äußerts freundlich empfangen und es dauerte auch nicht mehr lange bis wir das großartige Abendessen genießen konnten. Bei Kartenspielen und einem wunderschönen Sonnenuntergang ließen wir den Tag ausklingen. Am nächsten Tag ging es dann über den gesamten Untersberg, Gott sei Dank mit wenigen Höhenmetern, hinüber zum Berchtesgadener Hochthron. Hier verschluckte uns der Berg in einem kleinen Loch und durch eine kleine Höhle kamen wir direkt unterhalb der mächtigen Südwand wieder ans Tageslicht. Leider etwas zu spät um zwei Trostberger Topkletterer bei ihrer neuesten Erstbegehung zu beobachten. Über den anspruchsvollen Steig ging es weiter, unter der Südwand entlang zum Scheibenkaser und von dort weiter nach Marktschellenberg.

Wir freuen uns schon auf die nächste Tour.                                                                                                                                         Bericht u. Bilder: Daniel Stadler



Klettern an der Steinlingwand
Nach mehreren Versuchen in Folge, einen Klettertag an der Steinlingwand zu verbringen, klappte es diesmal unverhofft.

Das eigentliche Ziel, Klettern über der Mitterkaseralm, wurde kurzerhand ad acta gelegt, da die Bedingungen für die Steinlingwand nicht besser hätten sein können. Mindestens 3 regenfreie Tage und warmes Wetter werden benötigt, um an der nordseitig, auf ca. 1400 m Höhe, gelegenen Wand zu klettern. Und es hat sich gelohnt!
Nach dem Aufstieg von 1,5 Std. vom Parkplatz Hintergschwendt konnten die 4 Frauen und ein Mann die leichten bis mittelschweren Kletterrouten bei angenehmen Temperaturen genießen. Der unglaublich raue Fels bietet Klettereien durch teils steile Wasserrillen. Nur einen Katzensprung entfernt liegt die Steinlingalm, die im Anschluss des herrlichen Klettertages zur Einkehr einlud.
Ein erfrischendes Bad im Chiemsee durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Bericht u. Bild: Anita Kain


Alpinkletterkurs durfte endlich stattfinden!
Wer wartete nicht schon sehnsüchtig auf die Draußen-Saison am Fels? Endlich war das Wetter gut, hohe Wände wollen beklettert werden – und es fehlte nur noch das Mehrseillängen Know-How?
Da ja leider letztes Jahr schon der Alpin-Kletterkurs der Pandemie zum Opfer gefallen war und auch
dieses Jahr die Zeichen lange schlecht standen, mussten Alle bangen – gerade noch rechtzeitig kam dann aber das Okay vom DAV: Sport mit mehreren Teilnehmenden wieder erlaubt! Jipieee!
Statt wie geplant ein Hüttenwochenende auf dem Stahlhaus zu verbringen, musste der Zeitplan leider gestrafft und abgespeckt werden. So gab es zwei einzelne „Tagesausflüge“, bei denen die Teilehmenden für die Alpinsaison fit gemacht wurden.
Samstags ging es bei bestem Wetter in den Klettergarten nach Ruhpolding. Schon beim kurzen Ausrüstungscheck am Anfang konnte herauskristallisiert werden, was das Essenzielle beim Alpinklettern ist: natürlich die Brotzeit! Danach wurde auch schon fleißig Standplatzbau geübt und optimiert. Gerade Seilhandling und Übersichtbehalten sind ja anfangs oft ein wenig fordernd. Danach wurde das Abseilen geübt und anschließend konnten alle in die erste kleine Mehrseillänge starten.
Der zweite Tag war sowohl zustiegs- als auch wettertechnisch eine größere Herausforderung. Hatten wir natürlich so bestellt, man muss seine Schützlinge ja auf alle Eventualitäten am Berg vorbereiten... ;-) Am Hohen Brett an der Wand hinter der Mitterkaseralm sollte der zweite Klettertag stattfinden. Sau windig und a bissl nass wars da! In deutlich alpinerem Gelände wurde hier das angewendet, was am ersten Tag gelernt wurde. So konnten Mehrseillängen im fordernden Gelände geklettert, Standplätze an ungemütlichen Stellen gebaut und durch die Latschen abgeseilt werden. Seilverhau natürlich inklusive! Bei einem Bierchen an der Mitterkaseralm ließen die Teilnehmer und die Kursleiterinnen den Tag ausklingen. Hochmotiviert wurden direkt Pläne für 2022 geschmiedet: ein Alpinkletterkurs für Fortgeschrittene sowie ein Technik-Kurs am Fels sind in Planung!
Jetzt stehen hoffentlich alle gut gewappnet in den Startlöchern für den beginnenden Alpinsommer und fühlen sich jetzt bereit für größere Abenteuer. Der Berg ruft!                                                                                                                       Bericht: Kathi Mußner, Bild: Armin Kain


Seniorengruppe startete
Am 14. Juni – nach der langen Zwangspause – unternahmen 22 Teilnehmer der Seniorengruppe, darunter auch einige im Alter um die 80 Jahre, ihre erste gemeinschaftliche Bergtour in diesem Jahr.
Von Ruhpolding-Brand aus begann, an dem noch nicht so heißen Tag, die Wanderung. Auf engem Steig durch den felsigen, stark bemoosten, mystischen Märchenwald, vorbei an der „Glücksgrotte“, dann aufwärts über den abwechslungsreichen Märchenwaldsteig. Weiter ging es durch lichten Bergwald, dabei war das Waldvögelein ein floristisches Erlebnis.
Das Ziel, der wenig bekannte Brandstein, 1138 m, wurde über markierten, aber nicht beschilderten Wegen erreicht. Überraschend ist, dass auf dem Gipfel ein Bankerl unmittelbar vor einem Felsabsturz thront. Von hier aus hat man einen schönen Tiefblick zum Ausgangspunkt und gegenüber vom Rauschberg im Osten, über den Unternberg, Eisenberg, Hörndlwand bis zum Wilden Kaiser im Westen. Nach einer ausgiebigen Rast wanderte man auf angenehmen Waldwegen in einem Bogen weiter bis unterhalb der (an diesem Tag nicht bewirtschafteten) Thorau-Alm und dann abwärts ins Tal, vorbei an der Glockenschmiede und beschloss bei einer Einkehr in Ruhpolding den gelungenen Auftakt.                                                                                          Bericht: Robert Hesse, Bilder: Anderl Zehentner


Achtung: Das Sektionsleben startet wieder!!!
Die Lockerungen nach dem monatelangen Lockdown ermöglichen nun wieder die Durchführung des Kurs- und Tourenprogramms!
Bei der anhaltenden Inzidenz unter 50 darf wieder kontaktfreier Sport im Freien ohne Testnachweis erfolgen. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 muss ein negativer Test bzw. Genesenen- oder Geimpftnachweis erbracht werden. Die erforderlichen Kontaktdaten ergeben sich mit der Teilnehmerliste.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und freuen uns auf die gemeinsamen Unternehmungen!


Mai 2021


Neue Regelungen im ASS und RSF bzgl. Reisewarnung und Pandemie (ab 27.05.2021)

im Anhang erhalten Sie die aktuellen Regelungen zu unserem Versicherungsschutz Alpiner Sicherheits Service (ASS) und Reise-, Sport- und Freizeitschutz (RSF) im Zusammenhang mit Reisewarnung und Pandemie auf Grund von Corona.
Die Regelungen gelten ab sofort: mehr erfahren


Vorsichter Start des Sektionslebens nach dem langen Lockdown!

(Teilnahme nur mit gültigem Nachweis möglich : Getestet, Geimpft oder Genesen)

Ab 28. Mai werden wieder jeden Freitag MTB-Ausfahrten rund um Trostberg durchgeführt!!! Achtung: Neuer Treffpunkt um 16 Uhr am Caroplatz!
Ab 1. Juni trifft sich wieder jeden Dienstag (bei Regen Mittwoch) um 18 Uhr die Rennradgruppe.
Bitte bei beiden Veranstaltungen vorab Infos zu den Coronamaßnahmen beim Organisator einholen!